Stress



Stress-Management



Stressmanagement beschreibt die Möglichkeiten und Methoden psychisch belastenden Stress zu verringern oder abzubauen. Stress bezeichnet einerseits spezifische äußere Reize (Stressoren), die durch psychische und physiologische Reaktionen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen verhelfen, hervorgerufen und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.

Alltagsbelastungen und Stress erfordern eine bewusste Lebensgestaltung, deren Umgang mit Überlastung und Krankheiten stärkt die persönliche Entwicklung. Unter Stress versteht man somit die Beanspruchung (Auswirkung der Belastungen auf den Menschen) durch Belastungen (Objektive, von außen her auf den Menschen einwirkende Größen und Faktoren). Die Faktoren sind meist verschieden, neben physikalischer (Kälte, Hitze, Lärm, starke Sonneneinstrahlung, etc.), können auch toxische Substanzen (z.B. Zigarettenrauch) Stress hervorrufen. Auch psychische Belastungen, wie eigene Einstellungen, Erwartungshaltungen und Befürchtungen können auf emotionaler Ebene Stressoren sein.

Die erste körperliche Reaktion bei Stress ist zunächst immer gleich, die typischen Stresshormone (z.B. Adrenalin) werden vermehrt produziert und es kommt zu einem Blutdruckanstieg. Als Stress bezeichnet man die Reaktion des Körpers auf diese Faktoren. Die Stressreaktion ist ein subjektiver Zustand, der aus der Befürchtung entsteht, dass eine starkaversive, zeitlich nahe und subjektiv lang andauernde Situation wahrscheinlich nicht vermieden werden kann. Beispielsweise, dass eine Aufgabe, aufgrund von zugeteilten Ressourcen (Zeit), bewältigt werden kann. Stress kann auch zur verbesserten Leistungsfähigkeit führen. Jedoch wird Stress meist zur Dauerbelastung, dies kann gesundheitliche Schäden verursachen (z.B. Burn-Out).



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Grenzen, Chancen & Risiken