NLP



Neuro-Linguistische Programmierung



Das Neuro-Linguistische Programmieren (NLP) gilt als bedeutsames Konzept für Kommunikation und Veränderung. Besonders Menschen, die in der heutigen Zeit beruflich viel mit Kommunikation zu tun haben, sind interessiert an diesem Konzept.

NLP beschreibt ein Verhaltensmodell, dass die Struktur der subjektiven Erfahrung definiert. Untersucht wird dabei die Programmierung (Muster), die durch die Interaktion zwischen dem Gehirn, der Sprache und dem Körper entsteht. Diese Programmierung kann sowohl effektives als auch ineffektives Verhalten produzieren.

Die NLP-Axiome sind als nicht überprüfbare Grundannahmen tragende Elemente des NLP.

» Menschen reagieren auf ihre subjektive Abbildung der Wirklichkeit und nicht auf die äußere Realität.
» Vier Geist und Körper sind Teile des gleichen kybernetischen Systems und beeinflussen sich wechselseitig.
» Viele Verhaltensmöglichkeiten sind wichtig, weil ein System immer von dem Element kontrolliert wird, das am flexibelsten ist.
» Ein Mensch funktioniert immer perfekt und trifft stets die beste Wahl auf der Grundlage der für ihn verfügbaren Informationen.
» Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zugrunde, und es gibt zumindest einen Kontext, in dem es nützlich ist.
» Das Ergebnis von Kommunikation ist das Feedback, das der einzelne bekommt; Fehler oder Versagen gibt es nicht.
» Kann ein Mensch lernen, etwas Bestimmtes zu tun, können es grundsätzlich alle Menschen.
» Menschen verfügen über alle Ressourcen, die sie brauchen, um eine von ihnen angestrebte Veränderung zu erreichen.

Diese Grundannahmen werden von NLP als nützlich apostrophiert, d.h. sie können auch verändert oder ergänzt werden. Deshalb gelten sie nur als variable Bestandteile des NLP, deren Akzeptanz jedoch für die effektive Anwendung der NLP-Techniken stets vorausgesetzt wird.



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